Nebel und frische Temperaturen in Küstennähe in Oregon, Backofenhitze in Nevada, Utah, Arizona und alles zusammen in California. Dieser Abschnitt unserer Reise war durch grosse Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede geprägt aber auch durch die grössten Highlights dieser Reise: Stahlblaues Wasser im Kratersee, der schönste Campingplatz am Rand der Schlucht und ein gewaltiges Konzert in der zweitgrössten Stadt der USA.
In «Madras», einer kleinen Stadt im Zentrum von Oregon blieben wir ein paar Tage. Die Pneu von Condorito hatten nach 65’000km tiefe Risse und das Profil war ziemlich abgelaufen. Die unzähligen Kilometer vor allem über felsige und vulkanische Offroad-Tracks haben ihre Spuren hinterlassen. Aber wir hatten nur gerade einen Platten in Kanada erwischt wegen einem rostigen Nagel.
Am Wochenende fand eine Airshow auf dem lokalen Flughafen statt, dies wollten wir uns nicht entgehen lassen. Zur Einstimmung zeigte das Organisationsteam am Vorabend den Film «Top Gun» aus dem Jahr 1986. Mit Daunenjacke, Mütze und in Decken eingehüllt trotzten wir dem kalten Wind und blieben bis am Schluss im Outdoorkino. Danach hatten wir noch die Möglichkeit, den «Golden Knights» unsere Fragen zu stellen. Diese Elite-Fallschirmspringer gehören zur US-Armee, sind meist bei der US Navy und bei Demonstrationsflügen und Wettkämpfen dabei. Mit Daniel, dem Gruppenleader, kamen wir ins Gespräch und er erzählte uns von seinen über 4’300 Sprüngen. Seine Künste in der Luft konnten wir am nächsten Tag dann live miterleben, sogar im Dunkeln mit Leuchtfackeln. Am eindrücklichsten war ein Sprung aus dem Flugzeug zuerst mit einem Flug im Wingsuit und dann die Landung mit dem Fallschirm. Danach hatte Daniel immer Zeit für einen Schwatz mit uns und zeigte uns wie der Fallschirm in Rekordzeit gefaltet und verpackt wird. Die Flugvorführungen mit Oldtimer Flugzeugen aber auch modernen Maschinen waren eindrücklich, die einen bewegten sich im gefühlten Schneckentempo durch die Luft, den anderen konnte man kaum folgen. Mit Steve vom Segelfliegerclub von der Nachbarstadt kamen wir ins Gespräch und buchten je einen Segelflug für den nächsten Tag.
Steve und der halbe Segelfliegerclub waren auf dem Flughafen in «Bend» anwesend: Piloten für das Schleppflugzeug sowie den Segelflieger und eine Bodenmannschaft, welche beim Starten hilft. Jerry nahm Claudia auf den ersten Segelflug mit und Dani war anschliessend in der Luft. Ein komplett anderes Fluggefühl, die Geschwindigkeit und das Kreisen sind eine andere Dimension als mit dem Gleitschirm. Wir durften sogar das Steuer übernehmen und versuchten durch die Thermik den Segelflieger stabil zu halten und Höhe zu gewinnen, was alles andere als einfach war. Nachdem wir mit wackeligen Beinen wieder Boden unter den Füssen hatten, gingen wir gemeinsam Essen und hatten eine grossartige Zeit mit der ganzen Truppe.
Zum Abschluss an unsere Flugabenteuer in Oregon ging es an der «Pine Ridge» für Dani mit dem Gleitschirm in die Luft. Mike, der lokale Pilot, nahm uns mit seinem Auto zum Startplatz mit. Ursprünglich kommt er aus Irland und alle nenne ihn «Irish Mike». Die Windrichtung wechselte fast im Minutentakt und ein Start war nicht ganz einfach. Auch die Thermik liess zu wünschen übrig, so dass Claudia die beiden Flieger bald nach einer ungeplanten Aussenlandung mit dem Auto wieder abholen musste. Dafür war der Abendflug ein voller Erfolg: Die Umkehrthermik ermöglichte ein sanftes Gleiten bis nach Sonnenuntergang. «Irish Mike» lud uns zu sich nach Hause ein, wir campten vor seinem kleinen Haus und schwatzten bis tief in die Nacht übers Fliegen und Reisen.
Das absolute Highlight unser jetzigen Reise war der «Crater Lake Nationalpark». Wir waren schlicht sprachlos, als wir den Kraterrand erreichten und den ersten Blick in den See der Caldera warfen. Reisende hatten uns immer wieder gesagt, dass sich ein Besuch lohnt, das Farbenspiel aber verschwiegen. Durch die Tiefe des Sees von fast 600m ergibt sich die stahlblaue Farbe des Wassers mit dem richtigen Sonnenstand. Eine Strasse führt dem Kraterrand entlang rundherum und von verschiedenen Aussichtspunkten lässt sich der kleine Vulkan im Kratersee von allen Seiten bestaunen. Waldbrände in der Region machten leider ein Weiterkommen über Offroad-Tracks unmöglich, so ging es weiter westwärts auf den grösseren Strassen. In «Granit Falls» genossen wir wieder einmal die Vorzüge eines AirBnB-Ferienhauses für ein paar Tage, kochten und backten feine Gerichte, welche in unserer kleinen Outdoor-Küche nicht möglich sind.
Zurück an der Küste überquerten wir die Staatengrenze zu California und verschwanden in der «Lost Coast». Dieser einzigartige Küstenabschnitt ist nur sehr schwach mit einigen Farmen besiedelt, sehr wahrscheinlich gibt es mehr Kühe als Einwohner. Über ungeteerte Strassen mit endlos vielen Schlaglöchern erreichten wir die «Mattole Beach», einer der wenigen Strände, wo man direkt am Meer wild campen kann. Nieselregen und dichter Nebel hüllten den Küstenabschnitt ein, zwischendurch zeigte sich kurz die Sonne für einen Spaziergang am Strand. Seehunde tollten sich in der starken Brandung und beäugten uns neugierig, während sie Luft holten. Pelikane surften knapp oberhalb dem Wellenkamm und in der Ferne zog eine Gruppe von Buckelwalen vorbei. Dani hatte sich vor einiger Zeit hier in den USA eine Bass-Ukulele gekauft und übt fleissig mit dieser kleinen und leichten Version einer Bassgitarre. Ana aus New York und Ernesto, ein eingewanderter Kubaner campierten auch hier und wir kamen ins Gespräch. Am Abend spielte er Blues auf seiner Mundharmonika und Dani hatte endlich die Möglichkeit jemanden zu begleiten. Was für eine geniale Stimmung im Nebel zu musizieren und im Hintergrund die Brandung zu hören.
Das kalte und neblige Wetter liess uns auf direktem Weg Richtung «San Francisco» fahren. Dani wünschte sich zum Geburtstag die Fahrt über die «Golden Gate Bridge» mit Condorito und dieser Wunsch wurde ihm natürlich erfüllt. Als wir auf dem Parkplatz auf der Nordseite der Brücke ankamen, war diese noch tief in Nebel gehüllt. Nur gerade die Fahrbahn war ersichtlich, der berüchtigte «Karl the Fog» machte sich alle Ehre. Wir liessen uns etwas Zeit und erkundeten zu Fuss die verschiedenen Aussichtspunkte. Bei jedem Foto Spot zeigte sich die Hängebrücke etwas mehr, bis sich nur noch die Pylonen in den Nebelschwaden versteckten. Wir genossen die Fahrt für das Wahrzeichen von «San Francisco» sehr, aber auch die Durchfahrt quer durch das hüglige Stadtzentrum und via «Oakland Bay Bridge» in Richtung «Sierra Nevada» Hochgebirge. Wir machten nochmals einen kurzen Besuch bei Claudia’s Verwandten Ursula in «Murphys», in der Zwischenzeit wohnt ihre jüngste Tochter mit der Familie bei ihr als Unterstützung im Alltag und Haus.
Vor 10 Monaten fuhren wir bereits in die entgegengesetzte Richtung über die «Sierra Nevada» via dem «Ebbetts Pass», genossen auch diesmal die kurvenreiche und enge Strecke durch die wunderschöne Landschaft wieder sehr. Ein Stopp am «Mono Lake» musste auch wieder sein, der Neumond ermöglichte einen super Blick auf die Milchstrasse mit den Kalktuff-Gebilden als Hintergrund. Erst spät in der Nacht kamen wir ins Bett, ein solch magischen Ort gibt es nicht oft.
Fast auf direktem Weg verliessen wir California und es ging quer durch Nevada wieder nach Monroe, Utah. Dieses Mal blieben wir für 2.5 Wochen dort und richteten uns auf dem Camping wieder gemütlich ein. In den ersten Tagen fand der «Paragliding World Cup USA» statt. Dani durfte als «Vorflieger» vom «Monroe Peak» auf 3’400müM. aus starten, damit die Profis eine Idee hatten, wie die Windverhältnisse in Echtzeit sind. Claudia holperte über Stock und Stein mit einem der Transport-Pickups wieder zurück zum Landeplatz. Das Klappern der Karosserie und Pickup-Brücke war so laut, dass sie nicht einmal Dani am Funk mehr verstand. Joshua aus Missoula nahm auch am Weltcup teil und wir drückten ihm die Daumen für eine Top-Platzierung. Leider funktionierte dies mit dem Flug am letzten Wettkampf-Tag nicht ganz, er wurde aber immerhin 35ster in der Gesamtklassierung. Die Bedingungen in Monroe sind nicht immer einfach zum Fliegen, klare Wettervorhersagen sind kaum möglich.
In der zweiten Woche spielte der Wind durch Temperaturen gegen 40°C nicht mit und wir hatten genügend Zeit, unsere kleinen Baustellen am Condorito endlich zu erledigen. Die Türe sowie das Fenster hinten erhielten neue Dichtungen, gefühlte Version 15. Am Tag darauf liess sich das Fenster nicht mehr öffnen, durch die starke Sonneneinstrahlung hatte sich die Dichtung mit dem Fenster verklebt. Aber auch dieses Problem kriegten wir in den Griff und nun ist alles dicht. Ein grosser Erfolg hatten wir dafür mit der Plastikpolitur für die Campingfenster: Ein klarer Durchblick ohne die ganzen Kratzer aus unseren «Buschdurchquerungen». Die Füsse der Einstiegstreppe hatten auch ihren Geist aufgegeben und Dani fräste sich aus einem Kunststoffblock millimetergenau passenden Ersatz.
Wie letztes Jahr nahm Dani am «Monroe Fly-In» teil und hatte nochmals die Möglichkeit, die Umkehrthermik am Abend voll auszukosten. Alles in allem machte er zehn Flüge, einige Male kam er mit dem Transport wieder zurück, da die Windbedingungen am Startplatz einfach zu heftig waren. Zum Abschied meinte Jordan der Campingplatz-Besitzer: Ihr müsst unbedingt wieder kommen! Vielleicht wegen der Lindt-Schokolade, welche wir ihm jeweils mitgebracht haben?
Der «Indian Summer» machte ab einer Höhe von ca. 2’000müM seinem Namen alle Ehre: Die Espen leuchteten goldgelb und der Ahorn erstrahlte blutrot. Der perfekte Zeitpunkt, um auf dem Bergrücken von «Monroe» über kleine Tracks Richtung Süden zu fahren. Es war wie ein Waldspaziergang mit dem raschelnden Laub, aber auf vier Rädern. Wir genossen die kalten Nächte in der Höhe und kriegten nicht genug bunte Herbstfarben bei strahlend schönem Wetter.
Eigentlich wollten wir auf dem direkten Weg ins «Death Valley» via «Las Vegas» weiterfahren und dann in die Region «Los Angeles». Beim Studium der Wettervorhersagen änderten wir unsere Pläne: Bei aktuell über 40°C ist dies keine gute Idee und das Hochdruckgebiet über dem Südwesten der USA beschert dieser Gegend auch in den nächsten sieben Tagen sehr heisses Wetter. So versuchten wir im Südwesten von Utah in höheren Lagen etwas Abkühlung und vor allem Schatten zu finden. Einen Abstecher machten wir in das «Cedar Break National Monument», einer kleinen Ausgabe des «Bryce Canyons». Die Erosion förderte auch hier die roten Türme an den Abbruchkanten zu Tage, rundherum aber mit Wald umgeben.
Der Wetterdienst prognostiziert auch weiterhin sehr heisse Temperaturen Richtung Südwesten. Bereits im letzten Jahr hatte uns die Nordseite des «Grand Canyon Nationalparks» in Arizona mit seiner Abgeschiedenheit sehr gut gefallen. So füllten wir den Wassertank und die Vorräte in St. George auf und fuhren auf neuen Tracks in die Wildnis nördlich des «Colorado River». Wir kannten vom letzten Jahr einen wunderschönen Stellplatz auf 2’000müM am Schatten inmitten eines Föhrenwaldes. Auf verschiedenen Spaziergängen und Wanderungen erkundeten wir die vulkanische Umgebung, liessen die Seele baumeln und genossen die Abgeschiedenheit mit gelegentlichen Besuchen von Rehen und Eichhörnchen.
Zufälligerweise entdeckte Dani auf seinen Offroad-Karten einen Track, bei welchem man keine Bewilligung für die Zufahrt an den Rand des «Grand Canyon» braucht und der Fluss mit einem kurzen Abstieg zu Fuss erreichbar ist. Somit brachen wir unser Camp etwas früher als geplant ab und machten uns auf den Weg. Der Track war anfangs gut befahrbar, je näher wir unserem Ziel dem «Whitmore Canyon» kamen, desto langsamer ging es über Steine und steile Passagen vorwärts. Als wir den Rand der Schlucht kurz vor Sonnenuntergang erreichten, waren wir sprachlos und genossen diesen magischen Moment. Unser Schlafplatz für diese Nacht wählten wir nahe der Abbruchkante, 350m fast senkrecht unter uns schlängelte sich der «Colorado River» durch die rote Schlucht im Mondschein. Noch bevor Sonnenaufgang wanderten wir am nächsten Tag los, auf einem sehr steilen und steinigen Wanderweg hinunter zum Fluss. Verschiedene Kakteen säumten den Weg und dieser führte unter einer senkrechten Lavawand von einem Vulkanausbruch in vergangenen Zeiten durch. Ein Bad im kalten «Colorado River» liessen wir uns nicht entgehen und wärmten uns in den ersten Sonnenstrahlen auf, welche das Flussbett erreichten. Richtig warm hatten wir erst wieder, als wir nach dem Aufstieg zurück zu Condorito kamen. Nach sieben Tagen kamen wir wieder zurück in die Zivilisation, reich an Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen in der Natur.
In «Las Vegas», Nevada machten wir nochmals einen kurzen Stopp und unser nächstes Ziel war die südkalifornische Küste. Der «Highway Nr. 1» folgt an einigen Abschnitten nördlich von «Los Angeles» direkt dem Meer. Wir hatten Glück, sahen vom Strand aus eine grosse Gruppe Delfine, welche Richtung Süden zogen. In «Ojai» der Nähe von «Santa Barbara» gelang Dani nochmals ein kurzer Gleitschirm-Flug in der Hügellandschaft des Küstenbereiches.
Nach «Los Angeles» brachten uns nur zwei Sachen: Disneyland und ein Konzert. Nur schon die Fahrt nach «Anaheim», im Süden der Metropole, war eine Herausforderung mit teilweise bis zu siebenspurigen Autobahnen und unendlich viel stockendem Verkehr. An zwei Tagen vergnügten wir uns im «Disney California Adventure Park» und im «Disneyland» selbst. Für verschiedene Bahnen in den Themenbereichen standen wir teilweise bis zu einer Stunde an. Von der Achterbahn und Riesenrad mit bewegten Gondeln, über eine Stromschnellen-Fahrt bis zu Tauchfahrten mit einem U-Boot konnten wir nicht genug kriegen. Nur der Flug Simulator «Millennium Falcon» aus der «Star Wars»-Serie war nicht unser Ding: Gleichzeitig ein Raumschiff durch die Wurmlöcher zu steuern und den Mageninhalt unten zu halten war nicht einfach. Die beiden Parks waren im Halloween-Design dekoriert und am Abend spät gab es noch eine Projektion über Wasserspielen mit verschiedenen Geistern und klassischen Disney-Bösewichten. Unser Fazit zu unseren Parkbesuchen: Niemand ist zu alt dafür.
Die Band «Pink Floyd» hatten wir gemeinsam im Jahr 1994 im «Joggeli-Station» in Basel gesehen. Nie hätten wir uns dazumal ausgemalt, drei Jahrzehnte später David Gilmour in «Los Angeles» live zu erleben. Durch einen glücklichen Zufall erfuhren wir vom Konzert vor einem Monat und konnten uns Tickets sichern. Dani freute sich ungemein darauf, diese Musik hat ihn seit seiner Jugend begleitet. Das Konzert war bombastisch, die Akustik im «Intuit Dome» unbeschreiblich und die Lichtshow nicht von dieser Welt. Die alten «Pink Floyd» Songs brachten die Zuschauer in Ektase. Bei einigen Songs von seinem neuen Album «Luck and Strange» begleitete ihn seine Tochter Romany, was beim Publikum auch sehr gut ankam. Auch die Fahrt am Wochenende von «Los Angeles» Richtung mexikanischer Grenze war ein Marathon. Erst 150km weiter südöstlich beruhigte sich das Verkehrsaufkommen und wir fuhren via «Palm Springs» zum grössten See in California. In «Salton Sea» wütete ein Sandsturm und hinterliess seine Spuren überall, auch im Inneren des Campers beim Öffnen der Tür. Die Grenze nach Mexico überquerten wir von «Calexico» aus. So viele schöne Begegnungen, Erlebnisse und Eindrücke hatten wir während unserer Reise durch die USA, diese werden wir nie vergessen.

































































Fredi Spillmann
Hoi Claudia und Dani.
Was soll ich sagen. Wieder einmal Super Fotos und die dazu passenden Worte. Geniesst eure Abenteuerreise weiterhin und macht so weiter mit den fantastischen Berichten. Ich bin bis Ende November in Madagascar. Dann bis Mitte Dezember in der Schweiz und anschliessend wieder bis Ende März in der Domrep.Ich hoffe, wir sehen uns dann irgendwann einmal wieder in der Schweiz. Aber bis dahin lese ich gerne eure weiteren Berichte. Ganz liebe Grüsse und viel Glück. Fredi
Maria
Liebe Claudi und Dani 🙂
Endlich sind wir dazu gekommen, über eure Reise zu lesen und uns auf den neuesten Stand zu bringen. Lustigerweise haben wir genau den Eintrag ausgewählt, wo ihr erneut am Mono Lake stoppt… dort, wo wir eich letztes Jahr kennengelernt haben! Uns freut es total, zu lesen, dass für euch die Abenteuer und Herausforderungen weiter gehen! Wir sind nach knapp einem Jahr seit Juli zurück in Deutschland, aber mittlerweile ist die Sehnsucht nach Entdeckungen wieder zurück. Umso schöner, wenn man sich mit anderen identifizieren kann!
Weiterhin ganz viel Mut und Zuversicht euch beiden.
Liebe Grüße aus dem Allgäu
Robin und Maria
Jürgen Kössler
Hallo Dani, hallo Claudia
auch ich habe es jetzt erst geschafft Euren Bericht zu lesen und die Fotos zu bewundern.
Wünsche Euch weiterhin eine gute Zeit!
Viele Grüße Jürgen und Petra