Unser zweiter Besuch in Guatemala war von Vulkanen geprägt. Ein lavaspeiender Berg aus nächster Nähe zu bestaunen unser langersehnter Traum. Natürlich durften auch verschiedene Fahrten in den «Chicken Buses» nicht fehlen, obwohl auf diese Grenzerfahrung hätten wir teilweise lieber verzichtet. Die Begegnung mit einer Kubanerin führte uns vor Augen, welches Privileg wir haben, in der Schweiz geboren zu sein. Zum Abschluss unserer Reise in Mexico erlebten wir die Innenstadt von «Puebla» hautnah, trafen Reisebekanntschaften und stellten Condorito in die Einstellhalle.
Escuintla
Der Grenzübertritt von «El Salvador» nach «Guatemala» verlief wieder problemlos, es brauchte einfach viel Geduld, bis die temporären Einfuhrpapiere für Condorito bereit waren. Der aktive Vulkan «Pacaya» war unser erstes Ziel und die unmittelbare Zufahrt dahin ging direkt durchs Lavafeld. Endlich wieder 4×4 Abenteuer und vor allem trafen wir nach langer Zeit Mana und Dani wieder. Die Begrüssung inmitten der schroffen Lavasteine war herzlich, das letzte Mal waren wir einen Monat auf der «Baja California» mit ihnen unterwegs gewesen. Sie wohnen in der Zwischenzeit hier in «Guatemala» und sind in den letzten Zügen ihre Offroad-Autovermietung auf die Beine zu stellen.
Am nächsten Morgen kurz nach Sonnenaufgang wanderten wir zum Aussichtspunkt des Vulkans «Pacaya». Ein Guide und seine Hunde begleitete uns, da Flora und Fauna seit langen Jahren durch den gleichnamigen Nationalpark geschützt werden. Im 2021 brach der Vulkan das letzte Mal aus und verschüttete das Gebiet, durch welches wir gestern gefahren sind. Momentan zeigt sich eine Aktivität mit Gas- und Dampfwolken über dem Krater. Die Aussicht war eindrücklich und die Sicht so gut, dass wir die Pazifikküste aber auch die umliegenden Vulkane Richtung Antigua sahen.
Sacatepequez
Die Stadt «Antigua» war früher der Backpacker Hotspot in Zentralamerika. Auch wir genossen vor fast 30 Jahren die Vorzüge der Kolonialstadt, vor allem die internationale Küche und die Möglichkeit mit Bussen in alle Richtungen zu reisen. Heute gibt es immer noch viele junge Leute, die hier unterwegs sind, aber auch Buslandungen von Touristen, welche von ihrem Kreuzfahrtschiff aus einen Tagesausflug machen. Vor mehr als zehn Jahren ging der Boom um die Besteigung des Vulkans «Acatenango» los, um den aktivsten Vulkan Guatemalas «Fuego» aus nächster Nähe zu bestaunen. An Spitzentagen besteigen über 1’000 Touristen den Schichtvulkan, Karawanen kraxeln hoch und runter. Wir suchten eine Möglichkeit, zwei Nächte im Basecamp zu bleiben und den Auf- und Abstieg nicht in einer Lavastaubwolke einer Gruppe von teilweise über 40 Personen zu machen. Das stellte sich alles andere als einfach heraus und es dauerte über eine Woche, bis wir einen Anbieter gefunden hatten. Auch die Vorbereitung für die Tour war aufwändiger als für eine Wanderung: 8 Liter Wasser, Essen für zwei Tage, Schlafsäcke, alle warmen Kleider und vor allem die Fotoausrüstung musste auf drei Rucksäcke verteilt werden für den Aufstieg über 1’200 Höhenmeter. Einen Rucksack liessen wir durch einen Träger nach oben bringen.
Hinter dem lokalen Anbieter steckt ein Verbund von 22 Familien, welche am Fuss der beiden Vulkane leben. Die ganze Logistik ist nicht einfach, alles wird von Trägern hochgeschleppt von Wasser zum Kochen über neue Bodenbretter für die Hütte und der ganze Abfall wieder hinunter.
Dank des lokalen Anbieters hatten wir einen fast neuen Weg, welcher durch Bäume abgeschattet wird und nur am Schluss durch Vulkanasche führt. Andere Reisende hatten uns gewarnt, dass man Gesichtsmasken mitnehmen soll, da die aufgewirbelte Asche in einigen Bereichen in den ausgetretenen Wegen hängt und man kaum noch atmen kann. Eliceo war unser privater Guide und er machte seinen Job perfekt. Wir liefen in unserem Tempo kontinuierlich hoch und waren im Gegensatz zu den Gruppentouren anderthalb Stunden vorher im Basecamp. Und was uns hier gezeigt wurde, übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Schon seit langer Zeit hatten wir den Traum, einen lavaspeienden Vulkan aus nächster Nähe zu sehen und «Fuego» zeigte sich sehr aktiv, anfangs fast zu aktiv für unser Empfinden. Zwischen den Eruptionen verstrichen teilweise nur wenige Minuten, die grossen Ausbrüche wurden von Grollen, Beben und spürbaren Druckwellen begleitet. Bei einer Eruption wurde die Lava so weit geschleudert, dass ein Teil des Waldes an der Flanke anfing zu brennen und die Guides einen grossen Waldbrand in Richtung Basecamp befürchteten. Zum guten Glück löschte sich der Brand nach einigen Stunden wieder selbst. Die glühende Lava sah man erst beim Eindunkeln, mit dem Sonnenlicht war nur der Dampf und Rauch sichtbar. Dick vermummt und eingepackt genossen wir das Spektakel. Ahh, ohh und uhh begleiteten die Eruptionen und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Die Nacht war bitterkalt mit -6° auf 3’650müM. und wir konnten uns trotz unseren eigenen und den Hüttenschlafsäcken nicht aufwärmen. So kam der Aufstieg zum Krater des «Acatenango» morgens um 4:30 Uhr uns sehr entgegen: Endlich wieder Wärme produzieren. Diese wurde aber auf dem Gipfel augenblicklich davongeblasen, es ging nicht lange und Claudia hatte Kuhnagel an den Händen. Der Sonnenaufgang beendete die sichtbaren glühenden Eruptionen, dafür sah man kleinere und grössere Lavaklumpen herumschleudern. Nach dem Morgenessen verliessen die anderen Touristen das Camp und wir hatten bis am späteren Nachmittag ungestörte freie Sicht auf den Vulkan «Fuego». Die feuchte Luft in Form von Wolken schob sich über den Krater und wurden mit dem Wind wieder davongetragen. Je nach Windrichtung bliess es die Asche Richtung Basecamp und diese setzte sich auf Kleidern und dem Gesicht ab. So langsam gewöhnten wir uns an die akustischen und spürbaren Begleitungen der Eruptionen und nahmen diese nicht mehr als unmittelbare Bedrohung war. Der zweite Abend war viel entspannter und der Anblick der Lavasprühregen ein fantastischer Genuss. Auch die Nacht war etwas weniger kalt und wir konnten doch ein paar Stunden schlafen. Beim Abstieg am nächsten Morgen kamen uns bereits die nächsten Gruppen entgegen, die einen voller Tatendrang die anderen nach wenigen Höhenmetern schon voll am Anschlag. Zurück auf dem Campingplatz brauchte wirklich alles eine Reinigung und wir eine Dusche, die Lavaasche war überall. Um das Erlebte und die Eindrücke zu verarbeiten, brauchten wir noch ein paar Tage. Wir genossen das kulinarische Angebot in «Antigua», besuchten Mana und Dani in ihrem Haus und planten die Weiterreise.
Solala
Neben «Antigua» ist der «Lago de Atitlan» ein Touristen-Hotspot in «Guatemala». Eine Strasse führt rund um den See und im Süden war «Santiago Atitlan» unser nächstes Ziel. Etwas oberhalb des Dorfes befindet sich das Naturreservat «Mirador Rey Tepepul» inmitten des Nebelwaldes. Einer der wenigen Orte, an welcher man eine Chance für die Sichtung des «Quetzal» hat. Schon die Mayas verwendeten seine prachtvollen langen Schwanzfedern und schmückten sich damit. Heute ist der vom Aussterben bedrohte Vogel das Wappentier von Guatemala und auch die guatemaltekische Währung trägt seinen Namen. Dank einer geführten Tour frühmorgens erhaschten wir einen kurzen Blick auf ein Weibchen und das Männchen. Der Guide hat das Vogelpaar nur durch seine melodischen Laute gefunden, der grüne Vogel ist fast unsichtbar im Blätterwald. Er ernährt sich von wilden Avocados und diese grossen Bäume werden von den Bauern immer noch gefällt, weil diese zu viel Schatten auf die angepflanzten Kulturen werfen. Normalerweise halten sich etwa zehn Quetzal-Pärchen in diesem Gebiet auf und ziehen hier ihren Nachwuchs auf. Da aber die Bäume momentan zu wenig Früchte tragen, haben sie sich anderswo einen Lebensraum gesucht.
Das Dorf mit dem klingenden Namen «Panajachel» liegt im Norden des Sees. Ein optimaler Ausgangspunkt für einen Besuch auf dem Markt von «Chichicastenango» mit einem öffentlichen Transportmittel. Die Busse sind umgebaute Schulbusse aus den USA (auch Chicken Bus genannt) und teilweise liebevoll und farbig restauriert. Die Bestuhlung darin wurde nicht angepasst, so dass wir nur quer auf der Bank sitzen können. Auf unserer Rucksackreise dazumal hatte Claudia im Tagebuch notiert: «Wir erwischten einen verrückten Busfahrer, er raste und überholte in den unmöglichsten Momenten». Auch die nächste Generation von Busfahrern scheint ihre lebensmüden Angewohnheiten von den Vorgängern übernommen zu haben. Der eigentliche Markt hat einen einheimischen, wie auch einen touristischen Bereich und die Gassen um den Markt sind rappelvoll mit Ständen. Wir tauchten in das Gewusel mit den Einheimischen ab und staunten über das Sortiment. Von Trachten für die indigene Bevölkerung über Reinigungsmittel und Gewürzen wird hier allerhand feilgeboten. Natürlich darf der Gemüse- und Früchtemarkt nicht fehlen sowie auch die Fressstände mit Poulet, Bohnen, Reis und Chilis immer begleitet von Maistortillas. Auf dem Rückweg mussten wir in «Solala» umsteigen und entdeckten eine Konditorei: Die Schoggigipfeli waren ein wahrer Genuss!
Quetzaltenango
Bevor wir über die Grenze nach Mexico zurückfuhren, machten wir noch ein paar Tage Pause in «Quetzaltenango». Die zweitgrösste Stadt von Guatemala hat touristisch nicht viel zu bieten. So hatten wir Zeit, den letzten Teil unserer Reise zu planen und uns Gedanken über den Aufenthalt und die Projekte in der Schweiz zu machen.
San Marcos
Der Grenzübertritt in «Talisman» funktioniert für uns Reisende nur, wenn die temporäre Einfuhrgenehmigung für «Mexico» bereits vorhanden ist. So war dieser Grenzübertritt ein weiteres Mal sehr einfach, nach kurzer Zeit durften wir weiterfahren.
Mexico
Chiapas
In der Stadt «Tapachula» leben viele «Kuba»-Flüchtlinge und wir lernten Irisbel kennen. Sie ist vor 16 Monaten mit dem Flugzeug nach «Nicaragua» geflohen und dann auf dem Landweg nach Mexico gekommen. In «Nicaragua» und «Honduras» war sie legal unterwegs, durch «Guatemala» fuhren die Schlepper während der Nacht und auch der Grenzübertritt nach «Mexico» war illegal. Bald wird sie die Aufenthaltsbewilligung in «Mexico» erhalten und kann dann wieder als Ärztin arbeiten. Momentan arbeitet sie schwarz als Praxishilfe bei einem Arzt. «Kuba» hat sie verlassen, da der Monatslohn nicht einmal gereicht hat, sich ein ganzes Poulet zu kaufen. Ihr grösster Traum und Wunsch ist es, ihre 80-jährige Grossmutter legal nach Mexico zu bringen. Sie möchte ihr nochmals ermöglichen, auf dem Markt und im Laden das einzukaufen, auf was sie Lust hat. Vor dem Machtwechsel im Jahr 1960 war dies noch möglich, heute gibt es noch kaum Läden im Land und die wenigen Lebensmittel und Waren werden untereinander getauscht.
In «Guatemala» hatten wir uns in grossen Höhen bewegt, «Tapachula» liegt nur auf 170müM. und das feuchtheisse Klima liess uns weiterziehen. Uns kam es komisch vor, da kaum Verkehr auf der Strasse entlang der Pazifikküste verkehrte. Kurz vor dem Ort «Zanatapec» kauften wir von einem lokalen Mango-Bauern von den zuckersüssen Früchten. Er erklärte uns, seine Berufskollegen haben die einzige Brücke im Ort seit einem Tag blockiert und wollen höhere Verkaufspreise bei den Zwischenhändlern erzwingen. Im Gespräch mit den Leuten ergab sich, dass die Blockade in ein paar Stunden aufgehoben werde und wir am nächsten Tag problemlos durchfahren können. In der Nacht hörten wir im Halbschlaf, wie viele Lastwagen unterwegs waren, nahmen aber nicht wahr, dass diese auf der zweispurigen Strasse in vier Reihen ihre Fahrzeuge abstellten und damit die Strasse blockierten. An ein Weiterkommen war schwer zu denken und trotzdem fuhren immer wieder Autos in der «Rettungsgasse» durch. Ein Lastwagenfahrer erklärte uns, dass einzelne Auto durch die Blockade kommen und wir es doch versuchen sollten. An solchen Blockaden kann die Stimmung schnell umschlagen und in einem Tumult enden. So überlegten wir lange, was wir machen sollten, und entschlossen uns: Wir gehen mal schauen. Im Ort mussten wir um sieben Ecken kurven und fanden schlussendlich den Eingang in die «Rettungsgasse». Ein Taxifahrer und mehrere Leute versicherten uns, dass wir nichts zu befürchten haben. Die Brücke war mit Steinen blockiert, wir liessen das Fenster herunter, hatten einen kurzen Schwatz mit den Blockaden-Verursacher, wünschten ihnen viel Glück und Erfolg mit ihren Forderungen, die Steine wurden weggetragen und wir kamen durch. Einzig die Weiterfahrt war mühsam: Über Kilometer standen die Lastwagen in mehreren Reihen auf der Strasse und bedeutete für uns stellenweise Centimeter-Zirkeln, damit wir durchkamen.
Oaxaca
Die restliche Fahrt in die Stadt «Oaxaca» verlief problemlos. Auf einem Campingplatz ausserhalb der Stadt blieben wir längere Zeit und schauten uns die Sehenswürdigkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Zu den Ruinen von «Monte Alban» fuhren wir mit dem lokalen Taxifahrer Omar am Morgen früh. Wir nahmen ihn mit auf unsere Erkundungstour durch die Anlage und das Museum, was ihm sehr gefiel. Vor allem die Sichtung eines «Eichhörnchen-Kuckucks» begeisterte uns alle, wir mussten aber zuerst in unseren Vogelbüchern nachschlagen, um ihn zu bestimmen. In den nächsten Tagen waren unsere ihm zugeschickten Fotos in seinem WhatsApp Status zu sehen.
Puebla
«Puebla» ist einige dieser wenigen Städte, in welcher wir uns sehr wohl fühlten und es genossen, durch die Altstadt zu schlendern. Der Mix zwischen Kolonialarchitektur, Fussgängerzonen, kulinarischem Angebot und wenig ausländischen Touristen stimmte perfekt. Ein Besuch in der Bibliothek «Palafoxiana» brachte uns aus dem Staunen nicht mehr heraus, sie gilt als die älteste ihrer Art auf dem amerikanischen Kontinent. Der ursprüngliche Bestand der Bücher kam aus der Kirche, der Bischof bestand im 15. Jahrhundert darauf, diese der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Ein anderes Highlight der Stadt sind die Tunnel, welche im Jahr 2015 wieder entdeckt wurden. Lange galt es als Mythos, dass ein 10km Strassennetz unter den heutigen Häusern und Strassen verläuft. Dank einer aufwändigen Restaurierung sind einzelne Abschnitte heute wieder der Allgemeinheit zugänglich. Ursprünglich wurden diese zu kriegerischen Zwecken gebaut und während der mexikanischen Befreiung genutzt. Sie wurden so hoch gebaut, dass ein Reiter zu Pferd sich darin bewegen konnte.
Ostern wird in Mexico von Palmsonntag bis Ostersonntag gefeiert. Ostereier und -hasen kennen die Mexikaner kaum, dafür finden um die Kirchen und Kathedralen Osterprozessionen statt. Heiligenfiguren werden auf aufwändig geschmückten Gestellen durch die Strassen getragen, dazu wird Feuerwerk abgelassen und die Strassen mit «Alfombras Religiosas» (religiösen Teppiche aus farbigem Sägemehl und Blütenblättern) verziert.
Queretaro
Das Wiedersehen mit Rieke und Udo feierten wir in der «Taverna Herkules», einem Biergarten und Restaurant inmitten einer alten Textilfabrik im Stadtzentrum von «Queretaro». Ein paar Tage später zeigten sie uns ihre neueste Errungenschaft: Eine ehemalige Eventhalle, welche sie liebevoll mit einem grossen Grill, einer Bar und viel Platz für ihre Fahrzeuge umgebaut haben. Darin wurden wir dann auch eingeladen abends zu einer Grillparty. Mit ihren mexikanischen und europäischen Freunden feierten wir bis spät in die Nacht, es gaben sich sehr spannende Gespräche und wir lernten viel über das Leben und die Leute in der zweitgrössten Stadt von Mexico.
Claudias Geburtstag feierten wir im «Moser Cafe Kultur» mit einer schweizerischen Sängerin «Miss C-Line». Sie hat sich auf eine Mischung aus Soul, Groove, Hip-Hop und Jazz fokussiert. Zum Abschluss sang sie das traditionelle mexikanische Liebeslied «Cucurrucucu Paloma». Mit ihrer klassisch ausgebildeten Stimme begeisterte sie das Publikum und dieses flippte regelrecht aus.
Wir staunen immer wieder, wie viele Sachen sich in Condorito verstauen lassen. Bewusst wird es uns erst wieder, wenn wir alles ausräumen und sich Kisten im AirBnB stapeln. Nach einer ausgiebigen Reinigungsaktion fand sich alles in der Kabine wieder. Trotz Ameiseninvasionen und reisen in Gebieten mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, fanden sich glücklicherweise keine Spuren.
Guanajato
Sauber innen und aussen wurde Condorito in die Einstellhalle nach «San Miguel de Allende» gefahren und dort eingelagert, bis wir später im Jahr dann wieder zurückkommen.















































































Werner Munz
Grossartig, Eure riesiglangen Reisen. Da gibt es offenbar Gebiete und Orte auf der Welt, von denen „Normalbürger “ keine Ahnung haben und nur von reisegewandten „Zigeunern“ (Entschuldigung) erkundet werden. Noch eine böse Frage: Wisst Ihr noch wo die Schweiz ist? Ich freue mich, Euch wieder einmal zu sehen hier.
Aber vielen Dank für die interessanten Reportagen, so viele Details werden nicht einmal in den Prospekten wiedergegeben. So könnt Ihr später beste Vorträge über ferne Länder durchführen. Und ein Kompliment für alle Bilder und interessanten Texte dazu. Das allein ist Euch wirklich professionell gelungen.
Liebe Grüsse
Werner
Kevin Be
What a great update! The volcano photos were amazing. I’ve never seen a volcano being active. A new item added to my bucket list 🙂
I loved Puebla as well. I was there in 2012, so no tunnels then. Interesting!
All the best from Vancouver.
Kevin
Fredi Spillmann
Liebe Claudia, lieber Dani
Ihr habt eure Eindrücke von der Reise wieder einmal perfekt herüber gebracht.
Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit.
Hoffe, wir sehen uns in der Schweiz wieder einmal.
Liebe Grüsse
Fredi, zur Zeit in Diego-Suarez, Madagascar
Wofgang Last
Liebe Claudia, lieber Daniel
Mit großer Begeisterung habe ich mich an euren letzten Bericht gemacht der mich regelrecht fasziniert hat. Besonders angetan bin ich von den Fotos/Videos, wo der Vulkan Fuego seine Kraft mit heftigen Ausbrüchen von schwarzem Rauch und roter Lava zeigt. So etwas großartiges habe ich noch nicht gesehen. Aber auch die anderen Fotos sind sehr eindrücklich.
Schön, dass wir auf diese tolle Weise an euren Reiseabenteuern teilnehmen können.
Seid ganz lieb gegrüßt von Gine und Wolfi