Yucatan nach El Salvador

eingetragen in: Mexico 2025/2026 8

Die glasklaren Cenotes auf der mexikanischen Halbinsel haben uns fasziniert, doch das Highlight fanden wir in der Natur um die Ruinen von Calakmul. Belize überraschte uns positiv während unserer kurzen Durchfahrt. Im tiefen Dschungel von Guatemala zeigte uns ein Chiclero sein Handwerk. Die Gegensätze in Honduras hätten nicht extremer sein können: Armut und Luxus auf engstem Raum. Vulkane prägen die Landschaft von El Salvador und die Aussicht frühmorgens vom Krater ist atemberaubend.

Tabasco & Campeche

Durch die beiden Staaten sind wir nur durchgereist auf dem Weg nach «Merida». In «Champoton» haben wir wieder einmal seit langem einen tropischen Platzregen erlebt, die Strassen standen nach 10min «Kübel ausschütten» unter Wasser und Condorito zog Wasserfontänen links und rechts mit sich.

Yucatan

In «Merida» nahmen wir uns eine Auszeit in einem AirBnB über Weihnachten. Dank den grösseren Lebensmittelgeschäften in der Stadt schafften wir es sogar nach Schweizer Weihnachts-Tradition ein «Fondue Chinoise» mit verschiedenen selbstgemachten Saucen zu zuzubereiten. Auch ein Kinobesuch durfte nicht fehlen: Der neueste Avatar-Film liess uns bereits in die Unterwasser-Welt abtauchen, wenn auch noch auf dem Trockenen. Schon lange träumten wir vom Tauchen in den «Cenotes» auf der Halbinsel «Yucatan». Diese Unterwasser-Höhlen werden von unterirdischen Flüssen und dem Grundwasser gespiesen. Vor Millionen von Jahren, als der Meeresspiegel noch viel tiefer lag wegen den Gletschern auf der Nord- und Südhalbkugel, entstanden Höhlen durch Auflösung des Kalksteins. Heute bieten diese «Cenotes» neben Badevergnügen auch Tauchmöglichkeiten an, welche über Leitern und Holzkonstruktionen zu erreichen sind. Einerseits ist der Blick von oben aufs türkisfarbene Wasser wunderschön, aber auch aus der Tiefe mit dem glasklaren Wasser gibt es eine beeindruckende Sicht aus der Höhle, vor allem wenn noch Sonnenstrahlen die Farbintensität verstärken. Wir genossen nicht nur Unterwasser diese Vielfalt von «Cenotes», sondern auch einfach zum Baden und Abkühlen. Bei einigen kann man auf dem Gelände übernachten und diese Naturwunder abends ganz allein geniessen.

Die Ruinen von «Chichen Itza» stehen über und neben «Cenotes». Vor mehr als tausend Jahren wurden diese Vorkommen für die Trinkwasserversorgung einer grossen Population genutzt, aber auch als Tor zur Unterwelt. Gegenstände, Tiere und Menschen wurden darin geopfert, um die Götter unter der Erde zu besänftigen. Aber auch über der Erde wurde mit den Göttern kommuniziert, durch Tempel und Pyramiden. Oder auch einfach um ein religiöses und politisches Denkmal des Herrschers für die Nachwelt zu hinterlassen. Einer der Gründe warum die Mayahochkultur um etwa 1’100 n.Ch. verschwunden war, könnte auf eine längere Trockenperiode zurückzuführen sein. Wir schauten uns die Ruinen am morgen früh des ersten Tages im neuen Jahr an und hofften, so dem riesigen Besucheransturm etwas zu entgehen. Dies gelang uns für zwei Stunden, danach war das Areal von Touristen und Souvenirverkäufern überrannt.

Quintana Roo

In «Playa del Carmen» trafen wir Manuela wieder, die Dive Masterin, mit welcher wir vor ein paar Monaten auf Cozumel am Tauchen waren. Wir hatten gehofft, dass wir nochmals die Unterwasserwelt mit ihr zusammen erkunden können. Doch sie erwartet in ein paar Monaten Nachwuchs, so kommt tauchen für sie momentan nicht in Frage. Dafür gab sie uns gute Tipps und Kontakte, um in «Tulum» auch nochmals in den Cenotes Luft unter Wasser zu atmen. Und dieser Kontakt war ein Glücksgriff: Martino. Er ist von Italien hierhin ausgewandert und lebt seine Leidenschaft fürs Höhlentauchen. Bereits der erste Tauchgang war gewaltig, die Unterwasserformationen mit Stalagmiten und Stalaktiten wie auch Säulen verschlug uns fast den Atem. Dank unserer langen Erfahrung steigerte er den Level der Höhle bei jedem Tauchgang, ein perfektes «Schweben im Wasser» und keine Platzangst waren Voraussetzung. In jeder Situation z.B. ohne Luft wären wir innerhalb einer Minute wieder an die Wasseroberfläche gekommen. Für das technische Tauchen tief in die Höhlen hinein braucht es eine Spezialausbildung, ganz viel Vorbereitung und Material. Für einmal gibt es keine Fotos von unseren Erlebnissen, dafür Erinnerungen ans 3D schweben durch eine «Star Trek Welt» in Zeitlupe.

Zurück an der Atlantikküste machten wir noch einen Abstecher ans Meer. Die Lagunen von «Bacalar» sind berühmt für Bootstouren. Dank der (Un)-tiefen und des weissen Grundes leuchtet das Wasser in allen Blautönen. Zusammen mit einer mexikanischen Familie liessen wir den Touristenrummel über uns ergehen: Baden, Sonne geniessen und abhängen auf dem Motorboot. Beim Bier- und Rumkonsum klinkten wir uns aus, hatten dafür einiges zu schmunzeln.

Campeche

Wir hatten uns lange überlegt, ob wir den Abstecher zurück nach «Campeche» in die Ruinen von «Calakmul» wirklich machen sollen oder nicht. «Chichen Itza» hat uns vor Augen geführt, wie Massentourismus den Zauber einer historischen Stätte und die Natur darum herum zerstört. Doch bereits bei der Fahrt dorthin merkten wir, unsere Entscheidung war absolut richtig. Keine Touristenbusse auf der Strasse, dafür farbig schillernde Fasane auf Nahrungssuche. Da bereits die Mayas zwischen den Stätten herumreisten, sahen sich viele Ruinen vom Aufbau und der Ausrichtung sehr ähnlich. Was den Reiz hier ausmacht, war das man die Pyramiden und Tempel besteigen kann und sich das Blätterdach des Dschungels von oben zeigt. Optimal um Tukane in der Balzzeit zu beobachten, das Federkleid von Fledermaus-Falken aus nächster Nähe zu bestaunen, zu schmunzeln über tropfnasse Klammeraffen wegen des Regens und die Ohren zuzuhalten wegen den Brüllaffen bei der lautstarken Verteidigung ihres Reviers. Wir liessen uns den ganzen Tag Zeit, diese Ruine hat bis jetzt die Magie glücklicherweise behalten können. Bei der Rückfahrt wurden wir nochmals äusserst grosszügig von der Natur belohnt: Ein Prachthauben-Adler sass in den Bäumen am Strassenrand. Eine Gruppe kanadische Vogelliebhaber hatte diesen entdeckt und Profikameras darauf gerichtet. Netterweise wurden wir sofort eingebunden und erhielten Erklärungen zu Verbreitungsgebiet, Lebensraum und -weise. Der Adler schien zu warten und posierte für das perfekte Bild. Plötzlich eine grosse Aufregung, das Weibchen hatte sich dazugesellt. Und dann ging alles sehr schnell: Paarung der Vögel vor den Kameralinsen. Für die nächste Minute waren die Vogelkundler sprachlos, überwältigt wie wir diesem seltenen Akt beiwohnen zu können. Wir liessen ihnen ihre Privatsphäre und fuhren weiter. Der Abschluss machte dann noch eine Kreisch-Eule, welche gemäss dem einheimischen Leiter der Vogelgruppe jedes Jahr in der gleichen Astgabel tagsüber schläft, bevor sie im nächsten Monat irgendwo weiterzieht. Was für ein Glück wir heute hatten, unbeschreiblich!

Quintana Roo

Der Kühlschrank war geleert, Früchte und Gemüse aufgebraucht und wir bereit für den Grenzübertritt nach «Belize».

Belize

Die Einreise nach «Belize» verlief problemlos, es brauchte einfach etwas Geduld, bis die temporäre Einfuhrgenehmigung für das Fahrzeug ausgestellt ist. Wir wollten innerhalb von zwei Tagen durch das kleine Land durchreisen, vor 30 Jahren hatte «Belize» nicht gerade einen guten Eindruck bei uns hinterlassen. Doch wir liessen uns eines Besseren belehren, lernten nette Leute kennen und fühlten uns sehr willkommen. Die Strassen sind im Gegensatz zu «Mexico» ein Traum: Keine Schwellen, die man übersehen kann dank klaren Schildern, kaum Schlaglöcher und nicht viel Abfall am Strassenrand. Trotzdem genossen wir diesen Luxus nur kurz, wir wollten weiter nach «Guatemala».

Guatemala

Die Begrüssung nach der wieder sehr einfachen Einreise ins Land war herzlich: «Bienvenidos a Guatemala, que disfruten de nuestro pais» (Herzlich willkommen, geniesst es in Guatemala). Beim Kauf der lokalen SIM-Karte für die Handys machten wir grosse Augen. Jemand von der Stadtverwaltung hatte ein Foto von Condorito auf Facebook gepostet mit dem Kommentar: «Belleza de maquina» (wunderschönes Auto). Ein paar Tage später im tiefen Dschungel wurden wir wieder auf dieses Bild in Facebook angesprochen, dies hat wohl ein paar Likes im Norden von «Guatemala» bekommen.

In «Tikal» einer weiteren antiken Stadt der Maya im Regenwald hatten wir wieder ähnliche Natur-Erlebnisse wie in «Calakmul». Speziell war dieses Mal, dass eine Gruppe Brüllaffen sich zwei Meter neben uns in den Ästen neben dem Spitz einer Pyramide niedergelassen hatte und uns einen hautnahen Blick in ihr Familienleben gewährte.

Dank der Weitläufigkeit des Ruinengeländes und des frühen Starts am Morgen entgingen wir dem Touristenansturm. Unser eigentliches Ziel in dieser Gegend war «Uaxactun», ein Dorf 25km nördlich umgeben von einem weiteren archäologischen Fundplatz. Hierhin verirren sich kaum Ausländer, die Strasse setzt Bodenfreiheit des Fahrzeuges voraus. Wir wurden herzlich willkommen geheissen vom Tourismusverantwortlichen und er quartiere uns im Innenhof der einzigen Herberge ein. Um die lokale Bevölkerung zu unterstützen, machten wir die geführte Ruinentour mit und liessen uns das Handwerk der «Chicleros» zeigen.

Eine Handvoll älterer Männer erntet immer noch das Harz des Sapodillbaums. Dieses wurde vor der synthetischen Herstellung der Kaumasse vor allem in amerikanischen Kaugummis «Chicle» verwendet. Heute wird das Baumharz als Nischenprodukt in der Pharmabranche gebraucht und die Bauern verdienen ein paar Quetzals (guatemaltekische Währung) dazu. Der Abschluss unseres Besuches machte das lokale Museum, hier lagern lokale Schätze aus dem Maya-Zeitalter.

Auf dem Weg nach «Honduras» machten wir noch einmal Halt im Karststeinhöhlen-System der «Cuevas de Candelaria» in «Mucbilha». Dieses Mal erkundeten wir über der Erde die verschiedenen Gänge und Öffnungen, ohne das schwerelose Schweben wie während eines Tauchgangs. Auch hier hatte sich die Führung durch einen Bewohner des Dorfes sehr gelohnt, er zeigte uns mit Begeisterung seine Welt.

Honduras

Die Einreise nach «Honduras» dauerte kurz und verlief problemlos. Am meisten Zeit benötigen wir jeweils, eine temporäre Einfuhrgenehmigung für Condorito zu beantragen. Der Zoll stellt damit sicher, dass das Fahrzeug nach einer bestimmten Dauer das Land auch wieder verlässt.

Auf die letzten archäologischen Ausgrabungen während dieser Reise freuten wir uns schon lange. «Copan» war vor fast 30 Jahren unsere erste Maya-Ruinenstätte. Die kunstvoll verzierten Stelen mitten im Dschungel blieben uns über all die Jahre in bester Erinnerung. Auch heute verleihen sie einen speziellen Zauber an diesem geschichtsträchtigen Ort. Dazu kommt heute noch eine grosse Population von roten Aras, dem Nationalvogel von «Honduras». Dank eines Schutzprojektes in der Region werden nach Möglichkeit Tiere ausgewildert, welche früher in Käfigen gehalten werden. Zusätzlich ist die Aufzucht und Freilassung von Jungtieren erfolgreich, so dass wir auf dem Ruinengelände fast 50 Tiere gesehen haben. Um das Überleben zu sichern und zur Kontrolle der Tiere, werden die Tiere regelmässig gefüttert. Auch andere Vogelarten wie der Motmot und Weisskehl-Elsternhäher haben hier ihren Lebensraum und wir bestaunten ihre fantastischen Federnkleider.

Während eines kühlen Regentages besuchten wir heisse Quellen nördlich der Stadt «Copan». Ein Paradies mitten im hügligen Gebiet erbaut von einem Italiener. Die Mischung von Natur und Kultur in einer Wellness-Einrichtung war einmalig.

Ein Abstecher zum höchsten Berg des Landes brachte uns in den «Parque Nacional Celaque» auf über 1’600müM. Durch Nebelwald und vorbei an riesigen Kiefern machten wir eine Wanderung mit Daunenjacke und Mütze. Mannshohe Farne, Bromelien und Moose, welche wie Edelweisse aussehen, säumen den steilen Weg auf über 2’300m.

Zum Abschluss besuchten wir die Zigarrenfabrik «Flor de Copan». Hier werden alle Arbeitsschritte vom Fermentieren des Tabaks bis zur Verpackung der einzelnen Zigarren noch von Hand ausgeführt. Die Firma beschäftigt über 200 Angestellte und exportiert ihre Tabakwaren in die ganze Welt.

Wir bereisten nur den Westen von «Honduras» während einer guten Woche. Trotz der schönen und vor allem auch wegen der luxuriöseren Erlebnisse macht die Armut in den ländlichen Gebieten betroffen: Kinder arbeiten, anstatt die Schule besuchen zu können und die Behausungen sind einfache Bretterverschläge, welche leider von viel Müll umgeben sind. Die Infrastruktur ist marode, baden im Fluss die einzige Möglichkeit auf fliessendes Wasser. Die aktuelle Politik verhindert, dass «Honduras» einen Schritt weg von der Armut und auch der Kriminalität (vor allem in der Hauptstadt) machen kann.

El Salvador

Nach einer wieder problemlosen Einreise übernachteten wir kurz nach der Grenze mit Aussicht auf die Vulkane in «El Salvador». Diese liegen wie eine Perlenkette auf dem pazifischen Feuerring. In der Stadt «Santa Ana» füllten wir den Kühlschrank und suchten den Offroad-Track zum «Parque Nacional Los Volcanes», welcher unterhalb des Vulkans «Santa Ana» liegt. Dieser ist umsäumt von «Fincas» mit Kaffeesträuchern, welche bis auf über 1’500müM. angebaut werden. Momentan ist gerade Erntezeit, in mühseliger Handarbeit werden die reifen Kaffeebohnen abgelesen. Endlich waren wir wieder einmal auf schmalen Naturstrassen unterwegs, technisch nicht sehr anspruchsvoll aber wenigstens kein Teer. Durch die Regenzeit waren teils Stellen auf dem Track ausgewaschen und es brauchte viel Zeit, bis Condorito 1’000 Höhenmeter höher den Nationalpark erreichte. Wir wurden vom Ranger herzlich empfangen und er erklärte uns den Wanderweg, um am nächsten Morgen früh den Sonnenaufgang am Kraterrand zu geniessen. Mit Stirnlampen, Wanderstöcken und warmen Kleidern ging es frühmorgens los, um die ersten Sonnenstrahlen zu erhaschen. Genau im richtigen Moment lichteten sich die Nebelschwaden und gaben den Blick auf den Kraterrand und den darin liegenden See frei. 2005 war der letzte Ausbruch, heute dampfen einzelne Fumarolen tief unten. Trotz gefühlten -5°C blieben wir lange Zeit oben und beobachteten, wie ein neuer Tag erwachte.

Vom Nationalpark führt ein weiterer Track zum touristischen Aussichtspunkt mit Teerstrasse. Bevor wir diesen erreichten, versperrten Bauarbeiter den Weg. Sie hatten Zement auf dem Track bereit, um ein neues Tor zu einer Finca zu befestigen. Dani stieg aus und die Männer winkten Claudia quer durch die Zementmischstelle durch. Weiterarbeiten war vergessen und wir wurden beide «ausgequetscht», sobald ein Ausstellplatz für Condorito gefunden wurde. «Wie funktioniert die Politik in der Schweiz?», wurden wir gefragt. «Habt ihr auch den Euro als Währung?». «Stimmt dies, dass ihr am Sonntag nicht arbeiten dürft?». Die vier Männer waren sehr interessiert und wussten erstaunlich viel über Europa und die Schweiz. Unsere Fragen nach dem Präsident Nayib Bukele von «El Salvador» wurden auch beantwortet. «Seit dieser im Jahr 2022 den Ausnahmezustand erklärt hatte und fast 60’000 Bandenmitglieder im Mega-Gefängnis eingeschlossen wurden, kann die Bevölkerung sich wieder frei bewegen. Vor mehr als vier Jahren wäre die Chance gross gewesen, dass ihr auf dem Offroad-Track überfallen worden wärt», erklärten sie uns.

Die «Ruta de los Flores» im Westen des Landes ist einer der Hotspots und bietet viel Abwechslung für Touristen aus den umliegenden Ländern. Wir durften die feinen «Pupusas» (Tortilla mit eingebackener Füllung) geniessen, uns im Spiegel und Licht-Labyrinth den Ausgang suchen und auf der «Finca el Carmen» den Kaffee-Verarbeitungsprozess zeigen lassen. Während unserer 10-tägigen Reise haben wir ein kleiner Teil eines fortschrittlichen Landes kennen gelernt. «El Salvador» öffnet sich momentan für ausländische Touristen, hoffen wir es kann seine Authentizität und herzliche Art noch lange bewahren.

8 Responses

  1. BETTINA LEITNER
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    Ihr Lieben!
    Eure letzten Erlebnisse gleich frühmorgens zum Frühstück sind ein absoluter Genuss – Danke dafür.
    Big hug – Bettina

  2. Kevin Beretta
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    Hi Daniel & Claudia,

    Warm greetings from Taipei. I’m currently on a layover back from Thailand. Soon I’ll be back in Vancouver. What a great comprehensive writeup! I missed the cigar factory in Copan and I’m glad the Canadian birders were kind to you.

    I too like to go back to places I’ve seen before as you guys are doing here and there.

    The weather in British Columbia has been exceptionally warm and we barely have any snow so all the launches are accessible. After the inevitable jetlag it’ll be time to dust off the wing and do some flying!

    All the best from Vancouver!

    Kevin

  3. Fredi Spillmann
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    Liebe Claudia und Dani
    Ihr seid mittlerweilen richtige Profis geworden. Absolut beste Qualität bei euren Berichten und Fotos. Ich hoffe, es wird noch viele, solche schönen,
    Reiseeindrücke von euch beiden geben. Freue mich schon darauf.
    Lg Fredi, Diego Suarez, Madagascar

  4. Sigrid Leutgeb-Webersdorfer
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    Liebe Claudia, lieber Dani immer wieder schön, von euren Abenteuern zu lesen und die tollen Fotos zu sehen. Alles Liebe weiterhin auf euren Reisen. Bleibt gesund und wir freuen uns schon wieder auf die nächste Packung Abenteuer Liebe Grüße Sigrid & Manfred, Austria

  5. Jürgen Kössler
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    Hallo Daniel, hallo Claudia,

    hatte heute endlich Zeit Euren Reisebericht zu lesen.
    Unglaubliche Eindrücke und Bildaufnahmen, die Ihr wieder sehr schön beschrieben habt.
    Passt auf Euch auf und weiterhin viel Spaß auf der Reise!

  6. Wolfgang Last
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    Hallo liebe Claudia und Daniel
    heute am Sonntag habe ich noch einmal euren letzten Bericht gelesen und die Bilder bestaunt. Echt Klasse was da geboten wird und das Verfolgen eurer Reise löst wirklich große Freude bei mir aus. Da werde ich mich schon jetzt auf den nächsten Bericht freuen.
    Seid herzlich gegrüßt von
    Regine und Wolfi

  7. Manuel Rickenbach
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    Lieber Dani, Liebe Claudia
    Wunderbare Bilder und Berichte. Da ich nicht selbst so gerne reise für mich eine grossartige Möglichkeit, von der weiten Welt mehr zu erfahren.
    Herzlichi Grüess,
    Manu

  8. Ilya
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    Hello Claudia and Daniel,

    Thank you for another beautiful chapter of your journey! Excellent storytelling and stunning pictures!
    Looks like Mayans enjoyed playing tic-tac-toe as well.
    Ilya near Dawson creek

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